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Verwundetenabzeichen 1939 "Gold"

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Beschreibung


  • Hersteller: DID


Hast du es gewustt? Das Verwundetenabzeichen (1939) war ein Ehrenzeichen des nationalsozialistischen Deutschen Reiches, das während des Zweiten Weltkriegs verliehen wurde. Am 1. September 1939, dem Tag des deutschen Angriffs auf Polen, erließ Adolf Hitler die Verordnung über die Stiftung des Verwundetenabzeichens (1939). Ab diesem Zeitpunkt sollte das von Kaiser Wilhelm II. gestiftete Verwundetenabzeichen von 1918 nicht mehr zur Verleihung kommen. Im Polenfeldzug, aber auch noch bei der Besetzung Norwegens (Unternehmen Weserübung), war dies jedoch kaum umzusetzen, da das neue Verwundetenabzeichen (1939) noch nicht in ausreichender Anzahl zur Verfügung stand, um alle verwundeten Soldaten (bis Mitte 1940 ca. 40.000) mit dem neuen Abzeichen zu beleihen. Das Verwundetenabzeichen (1939) sollte all diejenigen Soldaten auszeichnen, die im Zweiten Weltkrieg durch Feindeinwirkung, unverschuldet durch eigene Kampfmittel oder schwere Erfrierungen bei Kampfhandlungen verletzt oder kriegsversehrt wurden. Die Stufeneinteilung folgte dabei dem Verwundetenabzeichen von 1918 und war:

  • für ein- und zweimalige Verwundung Schwarz,
  • für drei- und viermalige Verwundung Silber
  • und für mehr als vier Verwundungen Gold.

Bei schweren Verletzungen konnte ggf. auch eine Stufe übersprungen werden. Verwundungen im Ersten Weltkrieg, in den Revolutionswirren 1918/19 sowie den Grenzschutzkämpfen (Schlesien 1918–21, Kärnten 1918/19), im Spanischen Bürgerkrieg und dem Attentat vom 20. Juli 1944 wurden bei der Bestimmung der jeweiligen Stufe angerechnet. Quelle: Wikipedia